Dass es in der Politik oft verschiedene Meinungen und Sichtweisen gibt ist hinlänglich bekannt. Das was die SPÖ in ihrer letzten Aussendung wieder einmal beweist überrascht nicht – Verunsicherung statt Ehrlichkeit und Fake News statt richtige Darstellung.
Bgm Rosner: “Es ist ärgerlich und völlig inakzeptabel, dass sich die gesamte Stadtratsrige der SPÖ just an dem Wochenende mit der erfolgreichsten Messeveranstaltung des langjährigen Partners – Markus Tuider (GF Burgenlandmesse und Veranstalter) – hinstellt und den erfolgreichen Weg des Messe- und Veranstaltungszentrums der Stadt durch bewusste Verunsicherung wieder einmal verunglimpfen.“
Am 25. November 2025 haben die Eigentümervertreter einstimmig entschieden, das Budget 2026 erst nach der Präsentation der Zahlen aus 2025 zu beschließen. Die Entscheidung wurde in einer eigens dafür einberufenen Sitzung getroffen.
Rosner weiter: „Es würde schon helfen Protokolle zu lesen und sich an das gesprochene Wort zu erinnern und nicht mit polemischen Aussendungen und falschen Behauptungen einmal mehr ein schlechtes Licht auf die erfolgreiche gemeindeeigene Gesellschaft zu werfen.“
Klar und richtig ist, der GF der Inform Events hat vereinbarungsgemäß alle über den Stand der liquiden Mittel in der Gesellschaft informiert und auch angeboten bereits im Vorfeld der für 5.2.2025 eingeladenen Eigentümervertretersitzung für Fragen zur Verfügung zu stehen. Alle Eigentümervertreter haben bereits die Einladung erhalten und bei dieser Sitzung werden die Zahlen aus dem Jahr 2025 durch die Steuerberatung des Unternehmens präsentiert. Ebenfalls klar und einstimmig festgehalten ist, dass nach dieser Präsentation die weiteren Schritte festgelegt werden.
Rosner abschließend: „Ich werde mich nicht auf das Niveau der SPÖ herunterlassen und meinen Stadtratskollegen über die Medien etwas ausrichten. Eines ist aber für mich und die ÖVP Oberwart klar:
Zusammenhänge verstehen, Unternehmenskennzahlen richtig lesen und offen für nachhaltige Weiterentwicklung in Oberwart zu arbeiten ist offenbar nicht die Sache der SPÖ Oberwart – das finde ich schade und traurig.“